was auch immer ihr business ist, sprechen sie mit kremer darüber. es kostet ja erst mal nichts. und danach entscheiden sie, ob kremer ihnen weiterhelfen kann. allerdings dürfen sie nicht business as usual erwarten. gewöhnlich überlassen wir gerne anderen. hätten wir es nicht immer so gehalten, dann gäbe es heute keine werbung in parkhäusern, keine gesponserten trainerbänke in der bundesliga, keine lautsprecherboxen in china mit dem prädikat made in germany. kremer entwickelt seinen größten ehrgeiz dann, wenn er über den tellerrand hinausblicken darf. apropos teller: wenn sie gerne mal in die welt der 3sterne küche eintauchen möchten, auch da hätte kremer für sie ein rundum genussvolles angebot.